Ernst Terhardt - Akustische Kommunikation - Hörbeispiele

Länge: 3280 Sekunden
Erscheinungsjahr: unbekannt
Genre: Misc
weitere Info: Psychoakustik
Titel:
Mithörschwelle eines Sinustones, verdeckt durch weies Rauschen
Mithörschwelle eines Sinustones, verdeckt durch verschiedene
bandbegrenzte Rauschen
Zunahme der Lautheit von Schallen gleicher Intensität
Eben wahrnehmbarer Frequenzunterschied zwischen aufeinanderfolgenden
Sinustönen
Frequenzunterschiedsschwelle bei tiefen und hohen Frequenzen im
Vergleich
Aurale Kombinationstöne gerader und ungerader Ordnung
Schwebungen eines Zweiklangs von Sinustönen, deren Frequenzen
angenähert im Verhältnis 1:1 bzw. 1:2 stehen
Die von einem Zweiklang aus Sinustönen hervorgerufenen Wahrnehmungen
bei unterschiedlichen Frequenzabständen
Schwebungserzeugung auf einer Pfeifenorgel mit dem Nasat-Register
Subjektive Weite musikalischer Intervalle in verschiedenen Tonlagen
Tonhöhenabweichungen eines Sinustones durch Überlagerung von
zusätzlichem Schall
Tonhöhenabweichungen eines Sinustones durch Pegeländerung
Oktavabweichung nacheinander dargebotener Sinustöne
Quintabweichung nacheinander dargebotener Sinustöne
Oktavabweichung nacheinander dargebotener komplexer Töne
Gespreizte, normale und verengte Intonation im Vergleich
Akzentuierung durch Pegelerhöhung einzelner Teiltöne eines komplexen
Tones
Akzentuierung eines Teiltones bei sukzessiver Darbietung eines
Lückenschalls und eines vollständig komplexen Tones
Akzentuierung meherer benachbarter Harmonischer und die dadurch
herbeigeführteKlangfärbung
Virtuelle Tonhöhe eines komplexen Tones
Virtuelle Tonhöhe einesResidualtones
Maskierung von Residual- und Sinuston
Dominanter Spektralbereich für die Bildung der virtuellen Tonhöhe
Melodie mit Residualtönen wechselner Zusammensetzung - Beispiel 1
Melodie mit Residualtönen wechselner Zusammensetzung - Beispiel 2
Grundtonbezogenheit von Akkorden und virtuelle Tonhöhe
Akustischer Baß auf einer Kirchenorgel
Bewußte Wahrnehmbarkeit einzelner Harmonischer eines komplexen Tones
Testhörbeispiel, welches entweder eine analytische oder eine
synthetische Wahrnehmung beim Hörer hervorruft
Erleichterung der Zuordnung einer einzigen Tonhöhe zu einem komplexen
Ton durch den musikalischen Kontext
Klangfarbe und Zusammensetzung der Mixtur einer Pfeifenorgel als
Beispiel für die Dominanz der synthetischen Wahrnehmung